13 Dinge, die Aquarien vor dir geheim halten

Views: 19526 | Likes: 2132 | Dislikes: 41 | 2018-10-26 13:00:15 |
Besuchst du gerne Aquarien? Viele von uns lieben sie und auch Marineparks. Sie ermöglichen Menschen, Meerestiere zu beobachten, die sie sonst nie sehen würden. Leider ist nicht alles so schön in Aquarien und Meeresparks. Als der Dokumentarfilm “Blackfish” herauskam, wurde das Image solcher Unterhaltungseinrichtungen extrem geschädigt. Zu Recht?
Besucher glauben oft, dass Trainer in solchen Aquarien Spezialisten für Meeresbiologie sind. Schließlich sollten sie ein umfangreiches Wissen über die Wale haben! Aber das stimmt nicht. Menschen, die dort mit den Tieren eine Show abliefern, sind nur Darsteller. Sie haben keine beruflichen Referenzen über Orcas und andere Meerestiere. Sie werden einfach angeheuert, um die Besucher zu unterhalten.
Die Tanks, in denen Wale leben, sind für sie viel zu klein. Die Länge eines Tanks beträgt nur ein Millionstel der Strecke, die ein erwachsener Orca täglich im Ozean zurücklegt. Ein Wal müsste über 1.200 Runden im den Tank drehen oder 3.100 hin- und herschwimmen, um die 160 km zurückzulegen, die er normalerweise täglich schwimmt.

ZEITSTEMPEL:
Orcas verhungern 0:45
Orcas töten Mitarbeiter 1:07
In Gefangenschaft sterben Orcas schneller 1:51
Orcas leben in winzigen Tanks 2:27
Geknickte Rückenflosse ist nicht normal 3:17
Killerwale bekommen Drogen 3:52
Killerwale haben Probleme mit ihren Zähnen 4:25
Mitarbeiter bemalen die Sonnenbrände der Wale 4:46
Die Trainer sind keine Meeresbiologen 5:23
Gefangene Orcas verletzen andere Tiere 5:51
Sie züchten künstlich Killerwale 6:20
Orcas durch Chlor geschädigt 7:08
Gelatine, um Orcas zu hydratisieren 7:37

ZUSAMMENFASSUNG:
– Leckerbissen werden beim Training von Tieren genutzt. Aber leider ersetzen diese Leckerlies oft das normale Essen. Mitarbeiter werden angewiesen, die Orcas hungrig zu halten.
– Dieser Killerwal mit dem Spitznamen Tilly lebte 33 Jahre in Gefangenschaft bei SeaWorld! Und in dieser Zeit tötete er drei Menschen. Diese Tiere sind fügsam und sehr sozial. Wenn sie aber auf Pools beschränkt sind, die viel zu klein für sie sind, dann ändert sich ihr Verhalten dramatisch ins negative.
-In Freiheit leben männliche Orcas 70 Jahren, während die Lebenserwartung der Weibchen bei 100 Jahren liegt. Aber in Gefangenschaft haben Orcas keine Chance, ein langes glückliches Leben zu genießen. Sie sterben meistens nachdem sie 13 Jahre alt geworden sind. Bisher gibt es keinen Orca, der in Gefangenschaft sehr alt wurde.
– Die Tanks, in denen diese Tiere leben, sind sehr klein. Tatsächlich entspricht die Länge des Tanks nur ein Millionstel der Strecke, die ein erwachsener Orca an einem Tag im Ozean zurücklegt.
– Im Meer leiden nur 1% aller Orcas an Problemen mit ihren Flossen. Und wenn es auftritt, bedeutet das, dass sie krank oder verletzt sind.
– Wenn sich ein Orca schlecht benimmt oder zu aufgeregt wirkt, füttert sein Trainer ihn mit Beruhigungsmitteln.
– Eine der typischen Angewohnheiten von Walen, die gefangen sind, ist es, an ihren Metallkäfigen zu nagen. Dieses ständige Nagen bricht die Zähne ab, bis runter zum Zahnfleisch.
– Um zu verhindern, dass die Öffentlichkeit Fragen über die Hautveränderungen stellt, bedecken Trainer die Sonnenbrände mit Zinkoxid. Diese Substanz ist schwarz und maskiert den Horror.
– Die Menschen, die mit den Tieren eine Show abliefern, sind selbst nur Darsteller. Sie haben keine beruflichen Referenzen für Orcas oder andere Meerestiere.
– Wenn Orcas für längere Zeit in Gefangenschaft leben, werden sie extrem aggressiv. Wir haben das bereits festgestellt. Aber sie verletzen nicht nur die Trainer, sondern sie bekämpfen sich und andere Tiere.
– Parks nutzen die künstliche Befruchtung, um neue Darsteller für ihre Shows zu bekommen. Erinnere dich, dass gefangene Wale bereits mit 13 Jahren sterben. Die Weibchen sind also viel zu jung, um schwanger zu werden!
– Der Chlorgehalt in den Tanks ist viel zu hoch und schädigt die Gesundheit der Tiere. Wegen des Chlors haben Killerwale verschleimte Augen und sehen schlecht.
– Da sie in Gefangenschaft nicht selbst jagen können, füttern Marineparks und Aquarien die Tiere mit Gelatine.

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